Gesundheit des Körpers

Gesundheit des Körpers im Standard


Jetzt geht es dem Frühjahr entgegen und viele Probleme in Sachen Zecken und Milbenabwehr kommen auf. Was verträgt mein Hund?

Wie wäre es mit rein pflanzlichen Stoffen, die dem Immunsystem deines Tiere nicht schaden?


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Die Augen des Hundes und was unsere Hunde sehen können. Können Hunde Farben sehen? 


Hundeaugen sind in erster Linie wesentlich lichtempfindlicher als die des Menschen. „Hunde sehen bei Tag und bei Nacht eigentlich gleich gut“, so der Tierarzt. Jeder kennt die leuchtenden Augen eines Tieres, wenn man bei Nacht mit dem Auto unterwegs ist. Dafür ist ein Lichtreflex verantwortlich, der von einer bestimmten Schicht der Netzhaut stammt, lateinisch Tapetum lucidum genannt. „Dieses Tapetum wirkt wie ein Reflektor und verbessert das Sehen in der Dunkelheit deutlich. Es ist bei Hund und Katze gut ausgebildet, wir Menschen haben kein Tapetum in unserer Netzhaut“. Es ermöglicht sogar eine „doppelte Ausnutzung des einfallenden Lichtes bei Dunkelheit, allerdings mit dem Nachteil eines Verlustes an Sehschärfe“.


Wenn Bewegung reinkommt

Was sich bewegt, wird von Hunden besonders gut gesehen. Zwar sieht das menschliche Auge „bei heller Beleuchtung auf Grund der zapfenreichen Fovea – das ist der Bereich der Netzhaut des schärfsten Sehens – ein deutlich besseres Bewegungssehen als Hund und Katze. In der Dämmerung sind Hunde mit ihrem sehr großen peripheren Gesichtsfeld überlegen und sehr sensibel auf Bewegung“. Objekte, die sich bewegen, nehmen sie dann also viel schneller wahr. „Die Augen eines Hundes sind so aufgebaut, dass er den Horizont in weiter Entfernung auf bewegliche Objekte absuchen kann“, erklärt Fasching. „Stationäre Objekte werden eher ignoriert. Es wird Bewegung im Allgemeinen wahrgenommen, sobald sich etwas im Gesichtsfeld bewegt wird es bemerkt und möglicherweise im Reflex verfolgt“.


Gesichtsfeld

„Das Gesichtsfeld eines durchschnittlichen Hundes ist mit 250° im Vergleich zur Katze 200° und dem Menschen 180° sehr groß und ermöglicht es den Horizont genau nach beweglichen Objekten zu scannen. Man geht davon aus dass Hunde dadurch wesentlich sensibler auf Bewegung in ihrem Umfeld sind als der Mensch. Ein Hund überblickt somit mit nur einem Auge einen Bereich von 150 Grad. Die binokulare Überlappung – das ist der Bereich des Sehfeldes der von beiden Augen eingesehen wird – dagegen ist beim Hund mit 30 – 60° deutlich geringer als die des Menschen“, erklärt der Tierarzt.


Sehschärfe

Hunde nehmen eine nicht punktgenaue, sondern etwas verzerrte Abbildung der Umwelt wahr. Und zwar aufgrund einer Hornhautverkrümmung, die jedoch „selten eine Fehlsichtigkeit von mehr als einer Dioptrie“ bewirkt und die Sehkraft somit kaum beeinflusst. „Die Linse des Hundes hat eine Brechkraft von 41,5 Dioptrien im Vergleich zur Linse des Menschen mit 19 Dioptrien und der Katze mit mehr als 50 Dioptrien. Die Fähigkeit zur Akkomodation (Scharfstellen) der Linse ist beim Hund mit nur 2-4 Dioptrien schlecht. Daraus ergibt sich, dass der Hund Objekte die sich näher als 30 -50 cm befinden bereits aufgrund der refraktären Gegebenheiten des Auges nicht scharf sehen kann“, so Fasching.


Welche Farben sehen Hunde?

Ein sehr deutlicher Unterschied zum Menschen dürfte „das fehlende Differenzieren zwischen Farben mit langen und mittleren Wellenlängen sein, die dem Menschen als gelb-grün, gelb, orange und rot erscheinen. Einem Blindenführ – Hund ist es nicht möglich nur anhand der Farben die Signale einer Verkehrsampel richtig zu interpretieren. Er zieht dazu vermutlich andere Parameter wie Position oder unterschiedliche Helligkeit der Signale heran“. Allerdings können Hunde „unterschiedliche Grautöne wesentlich besser differenzieren als der Mensch“.


Zusammenfassend ist, verglichen mit dem menschlichen Sehen, das Sehvermögen des Hundes „in Bezug auf Tiefenschärfe, Farbsehen, Akkomodation und Sehschärfe deutlich reduziert. Qualitäten wie das Sehen bei schlechten Lichtverhältnissen, das Wahrnehmen von Bewegung, die Ausdehnung des Sehfeldes und das Differenzieren von Grautönen sind wesentlich besser ausgeprägt“, erklärt der Tierarzt.


Artikel Quelle: Die Hundezeitung.at

Artikel erklärt Tierarzt Gerhard Fasching von der Tierklinik am Grünbachplatz in Wels.

https://www.diehundezeitung.com/so-gut-sehen-hunde-wirklich/?fbclid=IwAR1FnPg5k1h3Kk_S1rdXQwVF_Y1Jm_zFN-0TVQEYVYJcLMCUxGAKrwO8bJ8


Die Nase des Hundes (3)

Bei Dr. Resi Gerritsen und Ruud Häkeln

Geruchsstoffe

Laut Prof. Dr. J. Bodingbauer, wir verstehen mit dem Geruch ′′ subjektiv ′′ die Fähigkeit, mit der Nase, Geruchsgeruch zu benutzen, um Geruchsubstanzen aufzuheben.

Der Geruchssinn zählt, genau wie der Geschmackssinn, bis zu den chemischen Sinne. Das liegt daran, dass angemessene Hühner chemisch sind, mit denen diese Stoffe, in Flüssigkeit oder Gasform, ihren Einfluss auf den Sinn ausüben. Die Vermutung, dass der Geruchssinn nur durch gasförmige Substanzen gestachelt werden könne, wurde durch das Experiment von Matthes überzeugt entgegengewirkt. Er bewies, dass die von ihm verwendeten Labortiere (Salamander) sowohl in der Luft als auch im Wasser die Gerüche von Nahrung wahrnehmen konnten. Geruchsstoffe werden zuerst in gasförmiger Zustand und als mit dem dünnen flüssigen Boden (Schleimfolie) gemischt, der das olfaktorische Epithel bedeckt.

Mit Geruch kann man die Merkmale vieler Substanzen ′′ objektiv ′′ verstehen, um Duftwahrnehmungen zu stimulieren.

Alle lebenden Kreaturen geben Geruch ab durch ihren Stoffwechsel, Atmung, Drüsensekretionen usw., durch den jedes Lebewesen seinen eigenen (individuellen) Geruch erwirbt. Diese Gerüche können regelmäßig von einer anderen Stärke und Zusammensetzung sein. Hunde können organische Verbindungen im menschlichen Schweiß beobachten, die sich millionenfach verdünnt haben.

′′ Auf befeuchtetem Sand können Hunde eine etwa sechs Stunden alte Strecke und auf überwachsener, befeuchteter Erde bis zu 24 Stunden trainieren sagen Scheunert und Trautmann in ihrem Buch. Und sie ergänzen dazu: ′′ Auch wenn die Strecke durch starke Niederschläge gewaschen wird und nach intensiver Strahlung aus der Sonne die Duftwahrnehmung bis zu 3 Stunden danach noch erfolgreich ist. ′′

Schnüffeln

Das Schnüffeln von Hunden besteht aus einer Reihe von acht bis zwanzig kurzen Puffs der Inspiration, gefolgt von einem Ablauf. Während eines einzigen Puffs der Inspiration werden in der Nasenhöhle keine Wirbel gebildet, wie in der Vergangenheit angenommen wurde. Prof. Dr. W. Neuhaus (1981) sagte, der Raum zwischen den Turbinaten sei zu klein. Die geringe Menge und geringe Geschwindigkeit der Luft, die eingesaugt wurden, bleibt unter dem entscheidenden Wert der aktuellen Turbulenzen. Die eingeatmete Luft erreicht die hinteren Teile der olfaktorischen Schleimhäute in den Nebenhöhlen durch Unterschiede im Druck in der Nase.

Aufgrund des erheblichen negativen Drucks von hinter dem Conchae Maxillaris während der Inspiration wird aus den Räumen zwischen den Conchae ethmoidalis und den frontalen Nebenhöhlen Luft gezogen. Am Ende der Inspiration fließt Duftluft in diese Räume zurück, so dass selbst die Teile des in den frontalen Nebenhöhlen gelegenen olfaktorischen Epithels und die Fernbedienung des Atemflusss angeregt werden. Während eines einzigen Schnupfens ist die Diffusion von zusätzlicher Bedeutung.

Während der normalen Atmung ist der Druckunterschied zwischen Inspiration und Ablauf im hinteren Raum der Nase zu niedrig, um Geruchsmoleküle in den abgelegenen Teil der Geruchsschleimhaut zu transportieren. Moleküle diffusen sich jedoch effektiv in den frontalen Sinus, wenn hohe Geruchskonzentrationen und eine minimale Inspirationszeit von zwei Sekunden erhalten bleiben.

Atemluft kommt über die Nasenlöcher in die Nasenhöhle hinein und wird dann von den conchae maxillaris erwärmt und angefeuchtet. Danach geht der Luftstrom entlang der Conchae ethmoidalis und es wird von vielen Olfabrikzellen gescannt. Danach kann diese Luft, wie bereits beschrieben, durch Öffnungen auf der oberen Seite der Nasenhöhle in die Nebenhöhlen kommen und dort mit dem olfaktorischen Epithelium Kontakt aufnehmen.

(Fortsetzung folgt)

Figur:

Luftstrom in der Nase des Hundes.

Ein Luftstrom bewegt sich durch die Nase des Hundes, repräsentiert durch die Linie, die in den Nasenlöchern beginnt. Hinter dem Conchae Maxillaris (M) kommt negativer Druck ins Spiel.

Der Luftfluss von den Nebenhöhlen und den Conchae ethmoidalis (vertreten durch die Pfeillinien, die von rechts oben herabkommen) eliminiert jedoch die Druckunterschiede.

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Quelle:

Von: Dr. Resi Gerritsen und Ruud Haak, K9 Duftschulung, ein Handbuch für das Training deiner Identifikation, Tracking und Detektionshunde.

https://www.dogtrainingpress.com/books/k9-scent-training

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Bodingbauer, J. (1977). Das Wunder der Hundenase. Unsere Hunde, Vienna.

Scheunert, A. and Trautmann, A. (1976). Lehrbuch der Veterinärphysiologie. Verlag Paul Parey, Berlin.

Neuhaus, W. (1981). Die Bedeutung des Schnüffelns für das Riechen des Hundes. Zeitung für Säugetierkunde. Bd. 46, 301-310.



Körper und Ausstattung


Zuerst müssen wir uns fragen, wofür der Australian Shepherd eigentlich seine Berechtigung hat. 


Man sagt, das in der Historie der Rasse zwei Linie entstanden seien. Durch die Zusammenführung verschiedenster  Hunde durch Bauern, Soldaten, Arbeiter entsanden einmal der "Australier" und der "Brite". Aus letztem ging der heutige Collie als britischer Hütehund hervor.


Dieser wurde dann gern mit australischen Dingos verpaart. Das hieß auch neben dem kräftigen Gebäude, der stärkeren Bemuskelung auch, das die Nachkommen an einer durchaus größeren Beisfreude sowie Aggression ausgestattet. Hier fing man dann mit der etwas gröberen Selektion an. Hunde mit höherem Level an Nervenstärke, stärkerer Beishämmung hatten da mehr Glück, als um sich beissende Nachkommen mit zu leichtem Nervenkostüm.


Die US amerikanische Linie


Die Pyrinäenberghunde der Basken sollen hier die Partner der Collies gewesen sein und so entstanden flinke, wendige kluge nicht zu große Hunde, die ihre Arbeit schon fast von alleine verrichteten und beim treiben der Rinder und Schafe eine große Hilfe den Hirten waren. 


Manch einer erzählte das es sogar oftmal ungewollte Verpaarungen zwischen Wolf und Collie gegeben haben sollte. Der „Indian Dog“ oder Song Dog weist Rassemerkmale auf, die auch für den Australian Shepherd typisch sind.

Aus Australien in die USA

Anfang des 20. Jahrhunderts importierten amerikanische Züchter erstklassige Schafe aus Australien, um ihre Linien aufzufrischen. Im Schlepptau dieser Schafherden kamen die Collie-Dingo-­Mischlinge mit über den großen Teich. Begeistert von deren außergewöhnlichen Leistungen an der Herde, nahmen die Amerikaner auch die Blutauffrischung ihrer Hütehunde gerne an. Der Name „Aussie“ war geboren. Von einem einheitlichen Rassetyp kann aber bei weitem nicht gesprochen werden.

Quelle: Auszüge aus wuffe.eu

https://www.wuff.eu/wp/australian-shepherd-vom-arbeitshund-zum-modehund/


Körperbau des Australian Shepherds 

muskulös und wohlproportioniert, wobei er eher sportlich als schwerfällig wirkt. Der Körper ist generell länger als hoch, mit gewölbten Rippen und einem abfallenden Rumpf, was für eine elegante, agile Silhouette sorgt. 

Australian Shepherds haben einen schönen, langen, haarigen Schwanz. Die Länge sollte zehn Zentimeter nicht überschreiten. Manchmal ist der Schwanz von Natur aus sehr kurz, da es früher üblich war, ihn zu kupieren.

(aus Quelle: hectorkitchen- Netzfund)


Mehr zur Rasse findet man in unserem Rasseprortrait:


Der Australian Shepherd - Rasseportrait
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